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Weihnachtskarte 2006_01

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Weihnachtskarte 2006_02

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Weihnachtskarte 2006_03

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Geburtstagskarte 2006_1

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22.10.06 18:27, kommentieren

Geburtstagskarte 2006_2

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Erinnerungen

Erinnerungen

Wenn du als Kind in den 40er, 50er oder 60 Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.
Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.
Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.
Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst.
Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.
Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms.
Wir hatten Freunde.
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Strasse.
Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.
Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstücken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir nicht
besonders viele Augen aus.
Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war.
Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere.
Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen.
Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen.
Das war klar und keiner konnte sich verstecken.
Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und
Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit,
Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen
Und du gehörst auch dazu!

Herzlichen Glückwunsch


( Autor unbekannt )

22.10.06 18:37, kommentieren

Lächeln

Ich schenk dir ein Lächeln,
so gut ich es kann,
ich wart nicht erst lange,
fang gleich damit an:
Ein Lächeln,
das dir deine Sorgen vertreibt,
das ankommt
und dir in Erinnerung bleibt,
ein Lächeln der Hoffnung,
wenn mutlos du bist,
das dich, bist du traurig,
wie ein Sonnenschein küsst.
Nimm’ s Hoffnungsfroh auf,
gib es freudig zurück,
es kostet dich nichts
und schenkt Freude und Glück.

1 Kommentar 22.10.06 18:44, kommentieren

Freundschaft

Freundschaft ist die
BLÜTE eines
Augenblicks und die
Frucht der Zeit.

von Friedrich Nietzsche

22.10.06 18:45, kommentieren

Ein wunderschöner Vers

Es gibt Dinge im Leben, die findet man
nicht so leicht. Aber wenn man sie
gefunden hat, sollte man sie nie mehr
loslassen, denn..

.. Wenn es einen Menschen gibt,
der Dich nimmt wie Du bist,
immer zärtlich zu Dir ist,
den kein anderes Denken stört
und gerne Deine Meinung hört,
der Dich achtet und versteht
und alle Wege mit Dir geht,
der ohne Lügen oder List
aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,
der das Gute in Dir baut
und Dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu Dir eilt
auch Deine Sorgen mit Dir teilt,
bist Du auch traurig und verstimmt,
der Dich dann in die Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut
und Dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für Dich,
drum lasse ihn auch nie im Stich!!

Autor unbekannt

1 Kommentar 23.10.06 13:32, kommentieren

Hühner

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23.10.06 20:43, kommentieren

Weihnachtskarte 2006_04

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Viele süsse Schneemänner

1 Kommentar 23.10.06 20:45, kommentieren

Freundschaft

Freundschaft ist ein schweres Wort,
denn eine Freundschaft muss man pflegen.
Man wirft sie nicht so einfach fort,
man muss sie hüten und hegen.

Eine Freundschaft hält ein Leben lang,
ziehen beide an einem Strang.
Heißt es immer geben
und nicht nehmen,
heißt es zuhören
und nicht nur stören.
Eine Freundschaft ist eben "Gott sei Dank"
bei guter Pflege, wie ein Gummiband.

Freundschaft, das heißt Scherze machen,
miteinander Tränen lachen.
Das heißt trösten gehen,
sich auch dann verstehen.
Hände halten und den
Regenbogen seh'n.
Eine Freundschaft ist eben ein Diamant,
so wertvoll, hat man den Wert erst erkannt!

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Die Winterzeit

Tief hängen graue Wolken am Himmel.
Beladen mit Schnee ist das Wolkengewimmel.
Bald fällt aus dem Grau eine weiße Pracht
und legt sich lautlos und über Nacht,
weich und sacht auf Alles auf Erden,
damit es in einen weißen Teppich verwandelt werde.
Dann trägt der Baum nicht des Laubes Gewicht,
bald wird er tragen ein weißes Gesicht.
Auf jeden Strauch, auf jeden Baum,
legt sich solch ein weißer Traum.
Die Stadt trägt jetzt kein Grau, keinen Schmutz,
sie hat jetzt einen weißen Putz.
Die Autos in den beleuchteten Straßen,
sehen alle gleich aus unter den Massen.
Die Berge und Höhen, auch sie sind weiß.
Pfützen und Seen bedeckt glänzendes Eis.
Eisblumen bilden sich auf Fensterscheiben,
betrachten sich das lustige Schneetreiben.
Alles putzt sich im glänzenden Weiß.
Wie mit Diamanten besetzt, funkelt der Zapfen aus Eis.
Ob all ihr hübschen Dinger wohl wisst,
dass bald Weihnachten ist?

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Humor

Menschen ohne Humor
sind wie Häuser
ohne Fenster.

Ernst Ferstl, (*1955)

24.10.06 06:24, kommentieren

Gold

Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Aber es glänzt auch nicht alles, was Gold ist.

Christian Friedrich Hebbel, (1813 - 1863)

24.10.06 06:26, kommentieren

Hühner und Frosch

24.10.06 08:35, kommentieren

Igel läuft

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Schafe

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Mäuse feiern

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Weihnachtskarte 2006_05

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1 Kommentar 26.10.06 13:26, kommentieren